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Veröffentlicht am 21.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Energiewende/EnBW/Ökostromförderung

Die Energiewende hat den großen Versorgern einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Weil subventionierter Ökostrom im Netz Vorrang hat, lohnt sich der Betrieb vieler konventioneller Kraftwerke nicht mehr - obwohl zumindest einige davon auch künftig gebraucht werden, um die schwankende Stromproduktion von Wind- und Solaranlagen auszugleichen. Die Energiewirtschaft würde das Problem am liebsten durch Prämien lösen, die die Bereithaltung von Reservekapazitäten belohnen. Letztlich liefe das auf eine neue Subvention hinaus.

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Veröffentlicht am 21.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Kraftstoffpreise nahezu unverändert

Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche praktisch unverändert. Während ein Liter Super E10 laut aktueller ADAC Auswertung im bundesweiten Schnitt mit 1,490 Euro exakt gleich viel kostet wie vor Wochenfrist, hat sich Diesel geringfügig verbilligt. Ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs kostet danach 1,391 Euro - ein Minus von 0,4 Cent.

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Veröffentlicht am 20.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Drittes Quartal 2013: Weiterhin hohe Nachfrage nach KfW-Förderung

Die KfW Bankengruppe erzielt mit ihrer Fördertätigkeit in den ersten neun Monaten 2013 ein Gesamtfördervolumen von 51,1 Mrd. EUR. Nach einem Volumen von 48,2 Mrd. EUR im Vergleichszeitraum des Jahres 2012 bestätigt dies die weiterhin hohe Nachfrage nach KfW Förderung. Das inländische Fördergeschäft hat sich stetig positiv entwickelt und erreicht ein Zusagevolumen von 38,1 Mrd. EUR (Vorjahr 35,3 Mrd. EUR). In der inländischen Förderung liegt der Schwerpunkt auf der Begleitung der Energiewende durch Finanzierungsangebote im Bereich Energie, Klima und Umwelt. Die Finanzierungszusagen allein für Umwelt- und Klimaschutzprogramme betragen zum dritten Quartal 2013 16,8 Mrd. EUR (16 Mrd. EUR), was einem Anteil von 44% der inländischen Gesamtzusagen entspricht.

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Veröffentlicht am 20.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Logistik: Kaum Preisvorteile durch Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Wirtschaften wird heutzutage vorausgesetzt. Das gilt ganz besonders für die Transport- und Logistikbranche. "Trotzdem sind nachhaltige Leistungsangebote keineswegs ein Freibrief für höhere Preise", sagt Dr. Christian Schnöbel, Studienleiter einer aktuellen Branchenumfrage der Managementberatung Horváth & Partners. Hinzu kommt, Nachhaltigkeit wird zwar in vielen Einzelbereichen gelebt, spiegelt sich aber in der Unternehmenssteuerung noch wenig wider.

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Veröffentlicht am 20.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Energiesparhäuser für Mexiko

Heute hat das Sekretariat der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) ein von der KfW mitfinanziertes Programm zur Förderung von nachhaltigem Wohnungsbau in Mexiko (EcoCasa) ausgezeichnet. Das Fördervolumen des EcoCasa-Programms beläuft sich auf rund 230 Mio. USD; der KfW-Anteil beträgt mehr als 128 Mio. USD (Inter American Development Bank 102 Mio. USD, davon 51,5 Mio. USD aus dem Clean Technology Fund). Die KfW engagiert sich bei EcoCasa über die mexikanische staatliche Entwicklungsbank Sociedad Hipotecaria Federal (SHF) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der EU-Kommission sowie der NAMA Fazilität des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des britischen Department of Energy and Climate Change (DECC). Das Programm läuft über sieben Jahre und soll in dieser Zeit ungefähr eine halbe Milliarde USD an privaten Investitionen für den Bau von mehr als 38.000 energieeffizienten Häusern und 600 Passivhäusern für untere Einkommen mobilisieren.

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Veröffentlicht am 19.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

GPRA-Vertrauensindex Q4/2013: An die Energiewende glauben immer weniger Verbraucher

Steigende Energiepreise, die anhaltende Diskussion über das "Erneuerbare-Energie-Gesetz" und eine fehlende klare Haltung seitens der Politik führen dazu, dass das Vertrauen der Deutschen in die Energiebranche immer weiter sinkt. Dies zeigen die Ergebnisse des GPRA-Vertrauensindexes, einer Repräsentativstudie von TNS-Emnid im Auftrag der Gesellschaft führender PR-Agenturen Deutschlands (GPRA). Im Ranking der acht wichtigsten deutschen Wirtschaftszweige belegen die Energieversorger demnach den letzten Platz - noch hinter der Finanzbranche - und sind zudem der einzige Wirtschaftszweig, der im Vergleich zur Februar-Umfrage an Vertrauen verliert.

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Veröffentlicht am 09.11.2013 in Elektrofahrzeuge, Energie und Umwelt

Im Portrait: Der Nissan Leaf – Stiller Revoluzzer aus dem Land  der aufgehenden Sonne

Im Portrait: Der Nissan Leaf – Stiller Revoluzzer aus dem Land der aufgehenden Sonne

Was den Bau von Elektroautos angeht, ist der japanische Autobauer Nissan kein unbeschriebenes Blatt. Und das natürlich nicht erst, seit es den Leaf gibt. Bereits in den 40iger Jahren, nach der Übernahme der „Prince“, die den Kleinwagen „Tama“ entwickelt hatte, wurden aufgrund der damals herrschenden Benzinknappheit Elektrofahrzeuge entwickelt. Nissan schob noch weitere Modelle nach und, in Kooperation mit Sony in den 90igern sogar einen Van, den Prairie EV. Revolutionär: Neuartige Lithium-Ionen-Akkus dienten als Energiequelle. Seither wurden hauptsächlich Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren in elektrisch betriebenen Fahrzeugen verwendet. Rund 30 Modelle wurden vom Prairie EV gebaut. Diese Stückzahl wurde 1997 mit dem Mittelklasse-Kombi R’nessa EV übertrumpft, von dem 200 Elektro-Versionen hergestellt wurden und der ebenfalls ein umgebautes Serienmodell darstellte. Der nächste Schritt folgte 1999 mit der Kleinserienproduktion des zweisitzigen Hypermini, der von vorneherein als reines Elektroauto konstruiert wurde. Dann kam, was kommen musste, 2009 wurde der Nissan Leaf einem breiten Publikum vorgestellt, ging in Serienproduktion und ist heute, mit mehr als 71.000 weltweit verkauften Exemplaren das meistverkaufte Elektroauto.

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Veröffentlicht am 05.11.2013 in ENERGIE Nachrichten, Energie und Umwelt

Weniger ist mehr: airberlin bringt einen A330 auf die Waage

Jedes Kilogramm weniger Gewicht an Bord hilft Treibstoff zu sparen und CO2 Emissionen zu reduzieren. Deshalb hat airberlin im Zuge ihres Ökoeffizienz-Programms ein Pilotprojekt durchgeführt, bei dem alle nicht fest verankerten Gegenstände aus einem A330 entfernt und auf die Waage gebracht wurden. Bei der Mission Clear Out der "Papa Charlie", benannt nach den letzten beiden Buchstaben in der Registrierung des Airbus A330, sollten Gegenstände identifiziert werden, die nicht zwingend an Bord mitfliegen müssen, um so die Umweltbilanz von airberlin weiter zu optimieren.

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